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IndyCar: como o híbrido chegou e o fim do DW12 se aproxima em 2028

IndyCar: wie der Hybrid kam und das Ende des DW12 im Jahr 2028 naht

Verstehen Sie die Entwicklung der IndyCar-Technologie: 2,2-L-V6-Turbomotor und Hybrid mit Superkondensatoren, mit Fokus auf das Paket von 2028.

Die IndyCar-Saison 2026 beginnt in St. Petersburg, und die Technologie im Feld trägt ein beeindruckendes Erbe in sich. Das heute verwendete Auto ist mit einer Geschichte verbunden, die bis ins Jahr 2012 zurückreicht, mit Aktualisierungen, die es relevant gehalten haben, einschließlich der Einführung des Aero Screens im Jahr 2019.

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  1. Motor, Leistung und Überholregeln
  2. Der nächste Schritt: Hybrid
  3. Wie es in der Praxis funktioniert
  4. Zusammenfassung und Zukunftsvision

Motor, Leistung und Überholregeln

  • Motor: 2,2 L V6 Twin-Turbo, geliefert von Honda oder Chevrolet
  • Leistung: zwischen 550 PS und 750 PS, anpassbar je nach Streckentyp

Bei fester Aerodynamik und ohne DRS erfordern Überholmanöver zusätzliche Hilfsmittel wie den Push to Pass, der über einen Knopf am Lenkrad aktiviert wird, mit Regeln für die Dauer pro Runde und die Gesamtnutzung pro Rennen.

Der nächste Schritt: Hybrid

Um mit der Entwicklung Schritt zu halten, wurde ein Hybridsystem integriert, das in kurzen Stößen bis zu 100 PS hinzufügen kann. Die Energie wird beim Bremsen rekuperiert, ähnlich wie beim KERS, und der Fahrer steuert alles über das Lenkrad.

Die technische Herausforderung bestand darin, das MGU, die Leistungselektronik und die Energiespeicherung in den bereits kompakten Raum des Autos zu integrieren. Das DW12-Chassis, etwa 10 Jahre alt, bot keinen Platz im Tank für die Speicherung und es gab keinen freien Bereich für die MGU um Motor/Getriebe.

Daher wurde das System im Bereich der Glockenkupplung (bell housing) zwischen Motor und Getriebe installiert, was zu einem kompakten Layout führte, das die Hybrideinheit aufnahm.

Ursprünglich sollte das Hybridpaket von einem externen Partner geliefert werden, aber während des Projekts begannen Honda und Chevrolet, die Entwicklung gemeinsam zu übernehmen – eine ungewöhnliche Partnerschaft zwischen Rivalen.

Wie es in der Praxis funktioniert

  • Die Energie versorgt die MGU, die den Motor neu starten oder das Auto im Elektromodus bewegen kann
  • Die Superkondensatoren liefern schnelle Leistung, speichern die Energie aber nicht über lange Zeiträume
  • Die Elektronik verteilt die Energie an die MGU, an das 12V-System und an die Zünd-/Einspritzsysteme

Das System gewinnt beim Bremsen Energie zurück und gibt sie als sofortiges Drehmoment zurück, was Vorteile beim Herausbeschleunigen aus Kurven bietet. Obwohl es die Ziele erfüllte, gab es Kritik an der Massenbalance, mit einer Tendenz zu mehr Gewicht hinten.

IndyCar behält das Hybridpaket bei und plant ein neues Gesamtpaket für 2028, womit die Ära des DW12 nach 16 Jahren Dienst beendet wird – ein bemerkenswerter Werdegang.

Zusammenfassung und Zukunftsvision

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der technologische Fortschritt von IndyCar einen leistungsstarken Motor, eine zusätzliche Überholhilfe durch Push to Pass und einen kompakten Hybrid kombiniert, der bei der Massenbalance geteilter Meinung ist, aber weiterhin im Mittelpunkt der Zukunftsplanung steht.

Welchen Aspekt der technologischen Entwicklung von IndyCar halten Sie für revolutionärer: den Hybrid mit Superkondensatoren oder das Push-to-Pass-System? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren mit.

Autocar Motor

Schon in jungen Jahren von Autos und Geschwindigkeit fasziniert, bin ich tief in die Welt auf Rädern eingetaucht, noch bevor ich meinen ersten Führerschein in den Händen hielt. Mit einem wachsamen Auge für die neuesten Trends auf der Straße widme ich mich der Aufgabe, die Komplexität der Automobilindustrie in klare, dynamische und punktgenaue Inhalte zu verwandeln.